Chemotherapie Nebenwirkungen

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Eine Chemotherapie ist eine weit verbreitete und wirksame Behandlungsmethode gegen verschiedene Krebsarten. Doch wie bei vielen wirksamen Therapien können auch bei der Chemotherapie Nebenwirkungen auftreten. Diese entstehen, weil die Medikamente nicht nur auf Krebszellen einwirken, sondern auch gesunde Zellen im Körper beeinträchtigen können. Die Nebenwirkungen können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein und hängen von der Art und Dosierung der Chemotherapie und der individuellen Gesundheit ab. Es ist wichtig, gut informiert zu sein, damit Sie wissen, was auf Sie zukommen kann. Mit dem Wissen können Sie bereits vorbeugend aktiv werden und bei Auftreten von Beschwerden schnell und sicher reagieren.

Was sind typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie und warum treten diese auf?

Im Zusammenhang mit einer Chemotherapie gibt es einige Nebenwirkungen, die als „typische“ Chemo Nebenwirkungen bezeichnet werden können. Diese Nebenwirkungen variieren jedoch bei jedem Menschen und hängen von der Art und Dosierung der Chemotherapie und der individuellen Verfassung ab.

Die Ursache für die Nebenwirkungen liegt im Wirkmechanismus einer Chemotherapie. Die Medikamente zielen darauf ab, Krebszellen zu bekämpfen. Eine Besonderheit der Krebszellen ist, dass sie sich schnell und unkontrolliert teilen. Genau das macht sie so angreifbar für eine Chemotherapie. Den die Chemo wirkt auf alle schnell teilenden Zellen. Allerdings wirken die Medikamente nicht ausschließlich auf Krebszellen, sondern auch auf gesunde Zellen im Körper, die sich ebenfalls rasch teilen. Werden diese gesunden Körperzellen ebenfalls angegriffen, macht sich das durch spezifische Symptome bemerkbar.

Zu den schnell teilenden Zellen gehören beispielsweise die Haarzellen, die Zellen der Schleimhäute (wie im Mund oder Magen-Darm-Trakt) sowie die Blutzellen im Knochenmark. Wenn diese gesunden Zellen von der Chemotherapie getroffen werden, kommt es zu den typischen Nebenwirkungen: Haarausfall, Magen-Darm-Beschwerden (wie Übelkeit, Durchfall oder Entzündungen der Mundschleimhaut) und eine Schwächung des Immunsystems, da weniger weiße Blutkörperchen produziert werden. Die Nebenwirkungen entstehen also, weil die Chemotherapie nicht zwischen bösartigen Krebszellen und gesunden, sich schnell teilenden Zellen unterscheiden kann.

Häufige Nebenwirkungen – gibt es eine leichte Chemotherapie und eine aggressive Chemotherapie?

Die Behandlung kann nicht direkt in eine leichte oder eine aggressive Chemotherapie eingeteilt werden. Es lassen sich zwar häufige Nebenwirkungen von den einzelnen Chemotherapie-Medikamenten ableiten, die sich von Wirkstoff zu Wirkstoff unterscheiden. Welche Nebenwirkung die Therapie dann bei jedem einzelnen Menschen hervorrufen wird –und vor allem in welcher Intensität – kann nicht mit absoluter Sicherheit vorhergesagt werden.

Zu den eher häufig auftretenden Nebenwirkungen zählen z.B. Übelkeit und Erbrechen, da die Chemotherapie den Magen-Darm-Trakt reizen kann. Auch Müdigkeit und Erschöpfung gehören zu häufigen Beschwerden. Viele Patient*innen berichten von Haarausfall, da die Chemotherapie schnell wachsende Zellen, wie Haarwurzeln, angreift. Darüber hinaus können sich Haut- und Nagelveränderungen, Mundschleimhautentzündungen, Appetitlosigkeit und ein erhöhtes Infektionsrisiko aufgrund einer geschwächten Immunabwehr zeigen.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle der genannten Nebenwirkungen einer Chemotherapie zwangsläufig bei jedem Menschen auftreten. Jeder Körper reagiert anders auf die Behandlung, und viele Patient*innen erleben nur einige, manchmal sogar nur leichte Nebenwirkungen. Es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, diese Beschwerden zu lindern oder ganz zu vermeiden. Ihr medizinisches Team wird Sie während der gesamten Behandlung begleiten, um sicherzustellen, dass Sie sich so wohl, wie möglich fühlen. Auch wenn die Aussicht auf Nebenwirkungen zunächst beunruhigend sein kann, bedeutet das nicht, dass Sie alle oder die schwerwiegendsten davon erfahren werden. Viele Menschen durchlaufen die Chemotherapie mit annehmbaren Beschwerden und profitieren stark von der Behandlung.

Hat eine Chemotherapie mit Tabletten auch Nebenwirkungen oder ist diese verträglicher?

Auch eine Chemotherapie mit Tabletten kann Nebenwirkungen verursachen, ähnlich wie eine intravenöse Chemotherapie. Die Medikamente in Tablettenform wirken ebenfalls auf den ganzen Körper und greifen sowohl Krebszellen als auch gesunde, schnell teilende Zellen an.

Die typischen Nebenwirkungen sind daher sehr ähnlich wie bei einer Chemotherapie als Infusion. Es können daher genauso Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit und Hautreaktionen auftreten. Manche Patienten berichten auch von Appetitlosigkeit, Mundschleimhautentzündungen oder Veränderungen des Blutbilds, was das Infektionsrisiko erhöht. Ein Vorteil der Tablettenform ist jedoch, dass sie zu Hause eingenommen werden kann, wodurch der Alltag oft flexibler gestaltet werden kann. Da der Wirkstoff jedoch durch den Magen-Darm-Trakt wandern muss, um zu wirken, müssen alle Anwendungshinweise beachtet werden, damit die Wirksamkeit der Tabletten-Chemo nicht zu beeinträchtigen. Das Vergessen der Tabletten kann ebenso zu einer Minderung der Wirksamkeit führen, weshalb ein Erinnerungsalarm oder eine Medikamenten-App bei der Anwendung zu Hause unterstützen können. Ebenso gilt es auf Wechselwirkungen mit anderen Tabletten und Nahrungsergänzungsmitteln zu achten. Ein Medikations-Check in der Apotheke ist bei einer Tabletten-Chemo sehr sinnvoll. Apotheken bieten hierzu eine spezifische Beratung an, die von der Krankenkasse erstattet wird. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Auch hier gilt: Die Nebenwirkungen können individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sein, und Ihr Arzt wird Sie genau überwachen, um mögliche Beschwerden rechtzeitig zu behandeln.

Wann beginnen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie?

Die ersten Nebenwirkungen einer Chemotherapie können bereits innerhalb weniger Tage nach der ersten Behandlung auftreten. Das kann je nach Art der Chemotherapie, Häufigkeit der Behandlungstage, der Dosierung der Medikamente und der individuellen Reaktion des Körpers variieren. Das ist für die klassische Infusions-Chemotherapie und auch die Tabletten-Chemo gleich.

Manche Nebenwirkungen, wie Übelkeit oder Erschöpfung, können bereits kurz nach der Infusion oder Einnahme der Medikamente auftreten, während andere, wie Haarausfall, womöglich erst nach einigen Wochen bemerkbar werden. Einige Nebenwirkungen, wie Mundschleimhautentzündungen oder Hautveränderungen, zeigen sich in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen. In einigen Fällen treten diese aber auch erst nach einigen Wochen im Verlauf der Behandlung auf. Es ist wichtig zu wissen, dass sich die Intensität und der Zeitpunkt des Auftretens von Person zu Person unterscheiden können, und Ihr medizinisches Team Sie engmaschig überwachen, wird, um die Nebenwirkungen rechtzeitig zu behandeln. Bitte sprechen Sie Ihr Behandlungsteam immer direkt an, sobald Sie Veränderungen bei sich bemerken. Denn umso schneller reagiert werden, desto besser können die Symptome behandelt und abgemildert werden.

Wie lange dauern die Nebenwirkungen an?

Die Dauer der Nebenwirkungen einer Chemotherapie hängt von der Art der Nebenwirkung sowie der individuellen Reaktion des Körpers ab.

Manche Nebenwirkungen, wie Übelkeit und Haarausfall, treten eher nur während der Behandlung auf und klingen kurz danach ab. Andere Nebenwirkungen, wie Erschöpfung, kognitive Veränderungen („Chemobrain“) oder Veränderungen an den Nerven (z.B. Kribbeln oder Taubheitsgefühle), können noch Wochen oder Monate nach Behandlungsende bestehen bleiben.

Ihr Körper braucht Zeit, um sich zu erholen, und viele Nebenwirkungen lassen im Laufe der Zeit nach, sobald die Therapie beendet ist. Sie können an dieser Stelle auch selbst aktiv werden und den Körper und Geist nach der Chemotherapie bei der Erholung zu unterstützen. Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung, Vermeidung von Übergewicht, regelmäßige Bewegung, sanfter Sport und ausreichend Ruhe und Schlaf können die Erschöpfung lindern, das Immunsystem stärken und das Risiko für ein Rezidiv mindern. Es gibt auch spezielle Rehabilitationsangebote, um die Folgen der Krebserkrankung und der Behandlung zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Die Reha beginnt in der Regel nach Abschluss der intensiven Therapie (wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder Operation) und kann ambulant oder stationär stattfinden. Zu den Angeboten gehören unter anderem gezielte physiotherapeutische Übungen, um Kraft und Beweglichkeit wiederherzustellen, sowie Ergotherapie zur Unterstützung bei Alltagsaktivitäten. Darüber hinaus gibt es Ernährungsberatungen, um eine langfristige gesunde Ernährung in den Alltag zu integrieren und die Krebsprävention zu unterstützen. Die psychosoziale Betreuung wird ebenso angeboten, um mit den emotionalen Belastungen umzugehen. In der Reha lernen Patienten auch Entspannungstechniken und Bewältigungsstrategien, um Stress besser zu handhaben. Schulungen zum Wiedereinstieg in den Beruf oder zu sozialen Themen (wie Rentenfragen) sind ebenfalls häufig Teil des Programms.

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6 Tipps zum Management von Nebenwirkungen, die Sie selbst umsetzen können

Es gibt keine „blöden“ oder zu oft gestellte Fragen

Es ist wichtig, alle offenen Fragen zu klären und sich über den genauen Ablauf der Chemotherapie, mögliche Nebenwirkungen und unterstützende Maßnahmen zu informieren. Fragen Sie so lange nach, bis Sie sich wirklich sicher sind, alles genau verstanden zu haben. Es gibt keine „blöden“ Fragen und es ist völlig normal, dass Sie all die Informationen nicht gleich nach einem Mal aufnehmen und verstehen können. Machen Sie sich Notizen im Gespräch und nehmen Sie sich, wenn möglich, Unterstützung mit ins Gespräch. 4 Ohren hören mehr und Sie können hinterher nochmal alles in Ruhe mit ihrem Begleiter/ihrer Begleiterin durchgehen.

Zusatzmedikamente gegen Nebenwirkungen

Zur Vorbeugung und Linderung von Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Schmerzen gibt es in der Regel standardisierte Medikamente, die zum Chemoplan dazugehören. Diese begleitenden Medikamente werden je nach Therapie genaustens ausgewählt. Lassen Sie sich von Ihrem Behandlungsteam genau erklären, welche Arzneistoffe Sie erhalten und wofür Sie diese nehmen. So können Sie mit der sogenannten „Begleitmedikation“ aktiv und effektiv gegen Nebenwirkungen vorgehen. Vor allem die Tabletten gegen Übelkeit sollten in vielen Fällen schon vorbeugend eingenommen werden, bevor die Übelkeit überhaupt auftreten kann. Lassen Sie diese Medikamente nicht einfach weg, weil Sie noch keine Übelkeit spüren. Denn wenn Symptome erstmal auftreten, ist es teils schwieriger diese im Nachhinein wieder in den Griff zu bekommen.

Haut-, Schleimhaut- und Nagelpflege

Mit der richtigen Hautpflege, vorbereitend auf und während der Chemotherapie, kann das Auftreten von Hautnebenwirkungen vermindert werden. Die Haut ist oft trockener und benötigt eine rückfettende Basispflege ohne irritierende Inhaltsstoffe wie Parfum oder Duftstoffe. Es gibt wiederum auch spezifische Hautnebenwirkungen und bestimmte zeitliche Verläufe von Hautveränderungen, in denen die Pflege jeweils individuell angepasst werden sollte. Der Sonnenschutz ist jedoch in jeder Phase besonders wichtig, weil die Haut lichtempfindlicher ist und es somit schneller zu Hautreizungen kommen kann.

Auch die Schleimhäute können beriets vorbeugend mit einer guten Pflege unterstützt werden. Wenn noch keine Symptome vorliegen haben sich milde Mundspülungen (ohne Alkohol!), Lutschtabletten mit dem Wirkstoff Dexpanthenol oder Salbeitees als Basispflege bewährt. Sollten die Schleimhäute im Mundraum bereits erste Entzündungsanzeichen zeigen, dann stellen wir in der Apotheke spezielle Mundspülungen her, die gegen die Entzündung vorgehen und Schmerzen mildern.

Auch die vorbeugende Nagelpflege mit speziellen Nagellacken kann rissigen, brüchigen und verfärbten Nägeln vorbeugen. Bei leichten, beginnenden Entzündungen hat sich z.B. ein Fingerbad mit Kernseife bewährt. Bei stärkeren Entzündungen gibt es spezielle Tinkturen und Salben. Mehr Infos zur richtigen Pflege der Haut, Schleimhaut und Nägel finden Sie in unseren Videos zum Nebenwirkungsmanagement auf unseren YouTube Kanal:

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Tabletten gegen Krebs – 4 Tipps aus der FachApotheke Onkologie

Ernährung an die Bedürfnisse anpassen

Ernährung spielt eine essentielle Rolle zur Vorbeugung vor Krebs, aber auch als Unterstützung während der Krebsbehandlung. Es ist jedoch ganz wichtig die Ernährung während der akuten Therapiephase nicht mit der Ernährung zur Krebsvorbeugung oder allgemeinen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung zu durchmischen.

Die Bedürfnisse des Körpers während der Krebstherapie sind in der Regel anders, als bei Menschen ohne eine Krebserkrankung oder nach Behandlungsende.

Vorbereitend auf die Chemotherapie oder während der Behandlungszeit benötigt der Körper häufig mehr Energie und der Eiweißbedarf ist erhöht. Hinzu kommen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, die das Essen erschweren. Ob Mundschleimhautentzündungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfungen. All diese Nebenwirkungen können starke Auswirkungen auf das Essverhalten haben. Menschen mit einer Krebserkrankung und während der Behandlung haben häufiger mit Mangelernährung und ungewolltem Gewichtsverlust zu tun.

Es gibt also spezifische Ernährungsempfehlungen für die Vorbereitung auf und die Zeit während der Chemotherapie. Lassen Sie sich hier von einer Ernährungsfachkraft beraten.

In Bewegung bleiben

Bewegung und körperliche Aktivität während einer Chemotherapie können eine Reihe positiver Effekte auf den Körper und das Wohlbefinden haben. Hier sind die wichtigsten Gründe, warum Bewegung während der Chemotherapie von Vorteil ist:

1. Verbesserung der Müdigkeit und Erschöpfung

2. Unterstützung des Immunsystems

3. Erhalt der Muskelkraft und Reduktion des Muskelschwunds

Es ist wichtig, dass Bewegung während der Chemotherapie an ihren individuellen Gesundheitszustand angepasst wird. Leichte Aktivitäten wie Yoga, Spazierengehen oder Radfahren sind oft geeignet. Medizinisches Fachpersonal kann helfen, ein sicheres, an die Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasstes Bewegungsprogramm zu entwickeln. Insgesamt trägt regelmäßige Bewegung während der Chemotherapie dazu bei, sowohl die physischen als auch die psychischen Nebenwirkungen zu lindern und die Lebensqualität zu steigern.

Mentale Unterstützung für emotionale Belastungen einholen

Die Psychoonkologie ist ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Begleitung, da sie sich auf die psychologischen, sozialen und emotionalen Herausforderungen konzentriert, die mit einer Krebserkrankung verbunden sind.

Themen einer psychoonkologischen Beratung können das Finden von Bewältigungsstrategien für den Umgang mit der Erkrankung oder mit Stress und Ängsten sein. Dadurch können auch Resilienz und Selbstwirksamkeit gestärkt werden. Auch bei den vielen, wichtigen Entscheidungen, die nach Erhalt der Diagnose getroffen werden müssen, kann die Beratung dabei helfen, diese im Einklang mit den eigenen Wünschen und Zielen zu treffen.

Auch für Angehörige kann eine psychoonkologische Beratung eine wichtige Stütze sein.

Nähere Infos zu den Themen Ernährung, Bewegung und Mentale Unterstützung finden Sie auch in unserem kostenfreien Onlinekurs „Selbst wirksam mit Krebs“. Klicken Sie auf diesen Link für nähere Infos und zur kostenfreien Registrierung.

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