Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz und tritt meist im höheren Lebensalter auf. Die Erkrankung entwickelt sich häufig schleichend und führt zu einem fortschreitenden Untergang von Nervenzellen.
Typische erste Anzeichen sind Gedächtnislücken, Orientierungsprobleme oder Schwierigkeiten, alltägliche Abläufe zu planen. Im Verlauf können auch Veränderungen der Sprache und des Verhaltens auftreten, wobei auch häufig die Persönlichkeit betroffen ist.
Da sich der Krankheitsverlauf einer Alzheimer-Erkrankung über die Zeit verändern kann, ist auch die therapeutische Betreuung vielschichtig. Diese umfasst neben nicht-medikamentösen Maßnahmen auch medikamentöse Therapien, die ärztlich individuell – je nach Stadium und Situation – entschieden werden.
In der Forschung werden derzeit Ansätze untersucht, die auf sogenannte Amyloid-Plaques – Proteinablagerungen an den Nervenzellen – abzielen. Ziel ist es, die Krankheitsmechanismen besser zu verstehen und mögliche zukünftige Therapien zu entwickeln.
Für die verschiedensten Therapien, darunter auch neue Ansätze mit Antikörpern, die ausschließlich nach ärztlicher Verordnung verfügbar sind, können wir die fachgerechte Versorgung übernehmen.

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